5 Gründe, warum du mir kein Handyfoto als Vorlagenfoto schicken solltest

Gute Vorlagenfotos sind für ein schönes Tierportrait immens wichtig. So wichtig, dass ich einen zweiten Blogartikel für angebracht hielt.

In meinem vorangegangenen Blogartikel „Was du für das perfekte Tierportrait über Vorlagenfotos wissen solltest“ habe ich geschrieben, dass nur ca. 3 % der Handyfotos als Vorlagenfotos geeignet sind.

In diesem Artikel zeige ich an Bilderbeispielen die Probleme mit Handyfotos.

Damit es spannend bleibt, ist der wichtigste Grund am Ende aufgeführt 😉
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Was du für das perfekte Tierportrait über Vorlagenfotos wissen solltest

Du wünschst dir eine exzellente, brillante Zeichnung deines Tieres. Das perfekte Tierportrait. Die Schnurrhaare sollen so makellos perfekt gezeichnet sein wie die Wimpern und die Fellzeichnung.

Oder du willst selbst makellose Tierportraits zeichnen. Den Betrachter/innen sollen die Augen übergehen. Sie sollen maßlos erstaunt vor deinen Bildern stehen.

Beides ist machbar! Aber beides hängt im größten Maße von der Vorlage ab!

Im Folgenden beschreibe ich kurz die Problematik schlechter Vorlagenbilder. Danach erläutere ich die 5 wichtigsten Gründe für gute Vorlagenfotos.

Noch weiter unten findest du eine Bilderfolge. Dort werden die Unterschiede von guten und schlechten Vorlagenfotos an Beispielbildern deutlich gemacht.

Und im Fazit findest du noch einmal eine Checkliste! Passt dein Vorlagenfoto? Oder geht es noch zu optimieren?

Rhodesian Ridgeback Tierportrait

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Wie lange dauert es, ein Tierportrait zu zeichnen

Wie lange ich dafür brauche, ein voll ausgearbeitetes Tierportrait zu zeichnen, ist die Frage Nr. 2 (gleich nach der Frage nach dem Preis). Daher möchte ich hier meine Gedanken und Erfahrungen zur Zeitdauer des Zeichnens wiedergeben. Und ganz unten meine Überlegungen zum Thema „Geduld und Qualität“.

Zu allererst: Die tatsächliche Zeitdauer, bis ich eine Zeichnung ablieferbereit fertig habe, hängt nicht nur mit der Zeitdauer des eigentlichen Zeichnens zusammen. Sondern viel mehr damit, wieviele Aufträge ich in Auftrag habe, an welcher Stelle der Warteschlange der Auftrag steht und wieviel Zeit mir mein zweiter Beruf (Mineralienschleiferin und -händlerin) lässt. Normalerweise zeichne ich nur in der Woche und bin am Wochenende auf diversen Mineralienmessen.

Die Qualität der fertigen Zeichnung hängt maßgeblich von der Qualität des Vorlagenfotos ab – und die Zeitdauer ebenfalls. Wenn die Vorlagenqualität schlecht ist, muss ich sehr viel „dazu erfinden“ und das dauert. Denn dann muss ich Referenzfotos ähnlicher Tiere heraussuchen und versuchen, es so realistisch wie möglich hinzubekommen. Wenn die Qualität des Fotos gut ist, kann ich mich dagegen ganz auf das Zeichnen konzentrieren. Außerdem macht es mehr Spaß, eine Zeichnung nach einer guten Vorlage zu zeichnen, denn dann wird die Zeichnung schöner und ich liefere gerne gute Arbeit ab.

Tierportraits in Din A3 (30 x 40 cm)

In Farbe

Da Din A3 das größte Format ist, das ich standardmäßig anbiete, möchte ich damit anfangen.
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Warum Tierportraits?

Wie ich zu den Tierportraits kam

Ich bin mit Tieren aufgewachsen. Nicht nur mit einem, nein, wir hatten damals ungefähr 20 verschiedene Tiere. Vor allem Katzen, aber auch immer 4 – 5 Hunde, Meerschweinchen, Kaninchen, Sittiche, Kanarienvögel, zeitweise sogar einen Polarfuchs und ein paar Tauben.

Natürlich drehten sich meine Kinderzeichnungen hauptsächlich um meine tierischen Freunde. Im Laufe meines Erwachsen-Werdens wurde meine tierische Begleitung zwar weniger, aber die Begeisterung für Tiere blieb. Da auch die Begeisterung für das Zeichnen blieb, waren Tiere weiterhin sehr häufig meine Zeichenopfer.

Schon mit 18 oder 19 hatte ich großartige Tierzeichnungen im Internet gesehen, die mich tief beeindruckt hatten. Sie spornten mich an, immer besser zu werden und nicht aufzugeben, wenn einmal eine Zeichnung nicht gelang. Und das waren viele, viele Zeichnungen, die ich als „nicht gelungen“ frustriert zur Seite legte.

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